Bürgermeister – Urwahl am 25. Mai 2014 – Markus Hahn – Bürgermeisterkandidat der FWG St. Katharinen e.V. stellt sich vor!

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Ortsbürgermeister-Kandidat in St. Katharinen

Markus Hahn, FWG, bewirbt sich im Rahmen der Urwahl am 25. Mai um das Amt des Ortsbürgermeisters in St. Katharinen.

1. Zur Person

Image_21Am 13. November 1966 in Hilden geboren, befindet sich mein Lebensmittelpunkt nach Ausbildung, Grundwehrdienst und anschließender Weiterbildung zum Dachdeckermeister seit 1997 in St. Katharinen. 1998 machte ich mich selbständig. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

Neben meiner Familie, dem wichtigsten im meinem Leben, sind meine Hobbys Heimwerken, Wandern, die Förderung und Teilnahme an den traditionellen Festen der Gemeinde und nun auch das Studium des Gemeindehaushaltes, dessen Entwicklung sowie den Pflichten und Aufgaben eines Ortsbürgermeisters.

2. Politischer Werdegang

Ich trete zum ersten Mal als Bürgermeisterkandidat an und war dementsprechend noch nie Bürgermeister einer Ortsgemeinde.

Seit vielen Jahren habe ich mich in den unterschiedlichsten Bereichen für das Gemeinwohl eingesetzt, u.a. war ich aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, was meiner pragmatischen Art sehr entgegen kam. Darüber hinaus habe ich die Lokalpolitik sehr aufmerksam, wenn auch eher passiv, verfolgt und war in meinem persönlichen Umfeld tätig, insbesondere im Sport sowie dem Kindergarten und der Grundschule. Da ich bislang auch keine politischen Ämter in der Gemeinde hatte, bin ich bislang auch nicht als Unterstützer der FWG aufgefallen.

Erst mit der stetig steigenden Verschuldung der Gemeinde habe ich die Notwendigkeit erkannt, dass es an der Zeit ist, selbst aktiv zu werden und ich möchte nun mit der FWG und natürlich gemeinsam mit den Bürgern das Rad wieder in die „Richtige Richtung“ drehen, raus aus den Schulden. Es ist sicher kein leichter Weg, wenn man die Suppe, die andere angerührt haben, „auslöffeln“ soll, aber ich sehe im Moment keinen anderen Weg als selber aktiv zu werden. Mit der CDU Fraktion und dem aktuellen Bürgermeister wird das nicht funktionieren. Die haben bislang treu dem Motto ‚Et is noch emmer jot jejange!‘ regiert und warum sollte sich dies nun ändern? Falls Sie sich Fragen, ob ich nicht politisch zu „Neu“ bin, um Bürgermeister zu werden, so kann ich Ihnen nur entgegnen: „Man kann alles Lernen, wenn man nur will! Außerdem leite ich ein kleines Unternehmen und bei all der Konkurrenz wäre ich ohne Planung, umsichtiges und wirtschaftliches Handeln sowie qualitativ hochwertige Arbeit sicher nicht mehr im Geschäft.“ Darüber hinaus kann ich auf das Team der FWG bauen, mit dessen Unterstützung und über 10-jähriger politischer Erfahrung wir gemeinsam viel bewegen können.

3          Ziele als Ortsbürgermeister

Zu allererst möchte ich eine Bestandsaufnahme machen, um feststellen zu können, welcher Handlungsspielraum der Gemeinde bleibt, an welchen „Stellschrauben“ wir drehen können und müssen, welche neuen Wege wir beschreiten können, um langsam aber kontinuierlich die Gemeinde aus den aktuellen Schulden zu führen.

Wir werden keine schnellen Wunder bewirken, aber gemeinsam mit engagierten Bürgern werden wir den richtigen Weg beschreiten. Ich möchte die Bürger offen in die Projekte einbeziehen und ich bin überzeugt: Es finden sich  viele Freiwillige, die sich gemeinsam mit uns für die Gemeinde und ihre Bürger engagieren. Bisher wurden nur zu wenige in die Entscheidungsfindung eingezogen und vieles wurde nur hinter verschlossenen Türen im Rat besprochen. Wir werden nur noch die Dinge in nicht öffentlichen Sitzungen des Rates besprechen, in denen es um persönliche, geheimhaltungswürdige Belange von Bürgern, Unternehmen oder Vereinen geht.

 4          Ein Bürgermeister kann es nicht jedem recht machen. Wo sind Ihre Ecken und Kanten?

 Aus meiner Sicht ist es wichtig, die Anfragen, Vorschläge der Bürger ernst zu nehmen und vor allem besondere Härtefälle sensibel zu unterstützen, so weit dies für die Gemeinde möglich ist. Im Mittelpunkt meines Handelns und der FWG wird dabei immer die Gemeinde als Gesamtes stehen. Der Bürgermeister und der Rat müssen Sorge tragen, dass die Gemeinde zukunftsfähig ist, weiterhin attraktiv für die Bürger und ortsansässigen Betriebe bleibt und für neue Gemeindemitglieder und neue Betriebe interessant wird. Vor allem müssen wir die Trendwende bei der stetig steigenden Verschuldung schaffen. Ein Weg hierzu ist die Mehrung der Steuern durch Zuzug von Familien sowie die Ansiedlung neuer, vor allem innovativer Gewerbebetriebe. In jedem Fall bin ich mir darüber im Klaren, dass wir es nicht allen recht machen können. Ich bin dann ohne jede Frage bereit, Rede und Antwort zu stehen und den Bürgern/Betroffenen die Beweggründe unseres Handels offen zu  erläutern.

 5          Mein Motto, mein Leitbild

Ich bin für die Gemeinde da und nicht die Gemeinde für mich. Diese Gemeinde ist es wert, dass insbesondere ich mich für diese engagiere. Unsere Jugendlichen und Kinder, aber auch die älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen sollen diese Gemeinde auch in Zukunft lebenswert finden so wie wir und nicht bisherige Fehlentscheidungen auslöffeln müssen.

Lebhafte Diskussion zu Schulden, Transparenz und Bürgerbeteiligung bei der Wahlveranstaltung der FWG St. Katharinen am 4. Mai 2014

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Am Sonntag, dem 4. Mai fand eine weitere Informationsveranstaltung der FWG St. Katharinen statt. Trotz des herrlichen Wetters sowie weiterer interessanter Veranstaltungen und Ereignisse waren alle Tische besetzt, ein Zeichen, dass sich die Bürger der Gemeinde ernsthaft für die Ideen der Parteien interessieren und die Spitzenkandidaten im persönlichen Gespräch kennenlernen möchten. Da die Reden kurz gehalten wurden, blieb viel Raum für direkte Gespräche mit dem Bürgermeisterkandidaten der FWG St. Katharinen, Markus Hahn, Dr. Reul, dem Spitzenkandidaten der FWG für den Verbandsgemeinderat und dem Kandidaten der ‚Bunten Fraktion‘ des Verbandsgemeinderates für das Amt des Verbandsgemeinde-Bürgermeisterkandidaten, Herrn Wolfgang Bernath.

 

Fragen wie: Warum können die Parteien denn nicht gemeinsam an der Zukunft von St. Katharinen arbeiten? Warum sehen wir Bürger so wenig von der Ratsarbeit und den dort gefällten Entscheidungen? Warum werden die Bürger nicht befragt, bevor Entscheidungen mit weitreichenden, einschneidenden Auswirkungen für die Gemeinde im Rat gefällt werden? Alles Fragen, so betonten Markus Hahn und Maria Zimmermann, die auch der FWG St. Katharinen seit dem Beginn ihrer politischen Arbeit am Herzen liegen. Doch dies kann nur mit einer soliden Mehrheit im Rat geändert werden. Allzu viele Entscheidungen werden in der nicht öffentlichen Ratssitzung behandelt und verpflichten somit die Ratsmitglieder zur Verschwiegenheit im Hinblick auf Inhalt und Entscheidungshintergründe. Dr. Reul, und Herr Bernath betonten, dass der Verlust  der absoluten CDU-Mehrheit in der Verbandsgemeinde Linz bei der letzten Kommunalwahl in 2009  das Verharren und Beharren auf  rein parteipolitischem Vorgehen  aufweichen konnte, eine neue Diskussionskultur ermöglichte und offene Verhandlungen hin zu guten Kompromissen ermöglichte.  Diesem  partei-neutralen Verhalten  im Sinne und zum Wohle der Verbandsgemeinde und ihrer Bürger, fühlt sich auch Herr Bernath verpflichtet. Dieser Kurs solle fortgeführt werden, dafür seien die Stimmen der Bürger bei der Wahl des Verbandsgemeinderates erforderlich.

 

In kurzen Vorträgen betonten der Bürgermeisterkandidat Markus Hahn und die FWG-Vorsitzende Maria Zimmermann, dass neben einer deutlich verbesserten Transparenz der Ortspolitik, z.B. Klarheit durch die Verabschiedung einer Nutzungsordnung für die Sporthalle,  von Seiten der FWG eine Planung des Umfeldes der Sporthalle unter Beteiligung der Bürger bei der Ideenfindung als auch bei der Umsetzung statt kostenintensive Beauftragung von Fremdfirmen für diese Arbeiten angestrebt wird. “So machen es uns andere Gemeinden vor (siehe Kasbach-Ohlenberg), die mit einem ‘Igel in der Tasche‘ ihren schmalen Haushalt bewirtschaften.“ so Markus Hahn, der Bürgermeisterkandidat der FWG. “Wenn wir gezwungen werden, die Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuern. anzuheben, dann vergisst die CDU-Mehrheit leider immer zu erwähnen, dass die Ursache hierfür ‚hausgemacht‘ ist. Der Haushalt der Gemeinde kann auf Grund der Schulden nicht mehr aus den aktuellen Steuereinnahmen und der  früher vorhandenen Rücklage finanziert werden.“  Im Verlauf der letzten 5 Jahre hat die CDU-Fraktion über 10 Millionen Euro ausgegeben und damit das über mehr als 25 Jahre angesparte Kapital der Gemeinde in 4 Mio. Schulden verwandelt. Dennoch behautet die CDU, dass die Gemeinde gut dasteht und sieht keine Veranlassung auf eine umsichtige Sparpolitik umzuschwenken. „Sicherlich werden wir Schuldenfreiheit nicht in kurzer Zeit, möglicherweise auch nicht im Verlauf der kommenden 5 Jahre herbeiführen,“ kommentierte Markus Hahn, „aber mit umsichtigen Maßnahmen, einer gesunden Mischung aus Eigeninitiative, Ansiedlung umsatzstarker Unternehmen im Gewerbegebiet Notscheid wollen wir den Trend zu weiter wachsender Verschuldung zuerst stoppen und längerfristig wieder in die schwarzen Zahlen kommen. Die Bürger der Gemeinde aller Altersstufen haben bereits viele Ideen an uns herangetragen, wie man z.B. ohne umfangreiche Kosten die Fläche um die Sporthalle attraktiv gestalten und für die Bürger nutzbar machen kann.

 

Die weiteren von der FWG angesprochenen Themen, Ausbau eines Ortszentrums und Erhalt der dort ansässigen Einzelhandelsbetriebe, gezielte Bewerbung des Gewerbegebiet Notscheids zur Ansiedlung innovativer Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen, die Einführung einer Nutzungsordnung für die Sporthalle, die seit 3 Jahren aussteht und von der Mehrheitsfraktion auf die lange Bank geschoben wird sowie ortsnahe Spazierwege fanden regen Anklang in den Gesprächsrunden. Mitglieder und Nicht-Mitglieder bestärkten die FWG darin, für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung einzutreten, wie dies zum ersten Mal durch die ‚Dorferneuerung‘ umgesetzt wurde und die bei den Jugendlichen bereits viel Engagement und konkrete Vorschläge über die Ausgestaltung der Jugendräume und des angrenzenden Außenbereichs hervorgebracht hat. „Es braucht frischen Wind, um die Gemeinde lebenswert und attraktiv zu erhalten und zu gestalten“, war die einhellige Meinung auf der Veranstaltung.

Daher:

-          Wählen Sie am 25. Mai den Bürgermeisterkandidaten der FWG, Markus Hahn

-          Wählen Sie die Liste der FWG für den Gemeinderat St. Katharinen

-          Wählen Sie die Liste der FWG für den Verbandsgemeinderat

 

„Erfolgreiche“ Misswirtschaft – FWG fordert Kehrtwende in der Haushaltspolitik der Gemeinde St.Katharinen

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Für die letzte Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hatte die CDU unter der Überschrift „Dafür steht die CDU Planung auf lange Sicht“ geworben:

„Alle Entscheidungen werden auch in Zukunft für die Bürger von dem
Gedanken der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit bestimmt.“

Versprochen – Gebrochen!

Die Wirklichkeit sieht heute ganz anders aus! Bestand Anfang 2009 noch eine solide Finanz-rücklage der Gemeinde in Höhe von 5,8 Mio. Euro, angesammelt in vielen Jahren zuvor, so wird sich dieses Polster gemäß dem von der CDU-Ratsmehrheit beschlossenen Haushaltsplan 2014 in einen Schuldenberg von knapp 4 Mio. Euro verwandelt haben. Das bedeutet eine Verschuldung von 1181 Euro pro Einwohner der Gemeinde. Zum Vergleich: Der hoch verschuldete Landkreis Neuwied lädt jedem Bürger aktuell eine (zusätzliche) Belastung von 1150 Euro pro Kopf auf. In nur 5 Jahren hat es damit die CDU in St. Katharinen „geschafft“, mehr als 10 Mio. Euro Steuermittel auszugeben. Ein Konzept, wie denn die angehäuften Schulden in Zukunft abgebaut werden sollen, ist auch nach mehrfacher Nachfrage der FWG im Rat von Seiten des Ortsbürgermeisters und der CDU nicht ansatzweise erkennbar. Im Gegenteil, in den kommenden Jahren steigt die Verschuldung laut Haushaltsplan 2014 weiter an, bis Ende 2017 werden die Schulden um weitere 2 Mio. Euro auf dann 6 Mio. Euro anwachsen. Die wesentliche Ursache für die heutige finanzielle Schieflage der Gemeinde ist der überdimensionierte Bau der neuen Sport- und Mehrzweckhalle. Ursprünglich mit Kosten von 3,5 Mio. Euro angegeben, sind diese jedoch bis heute auf knapp über 7 Mio. Euro gestiegen. Dabei ist der Bau noch nicht einmal abgeschlossen, so fehlen der Schießstand, die Tennisplätze, die Außenanlagen. Somit war in den letzten Jahren weder etwas von Sparsamkeit noch von Wirtschaftlichkeit zu spüren.

Immer wieder wird argumentiert: „Aber es ist doch besser das Geld in die Gemeinde zu investieren, als sich das angesparte Vermögen später abnehmen zu lassen!“ Leider ein Märchen, das zur Rechtfertigung der hohen Investitionen immer wieder in die Welt gesetzt wurde. Die Gemeindeumlagen für die Verbandsgemeinde und den Landkreis errechnen sich nach den laufenden Steuereinnahmen, vorhandene Rücklagen bleiben außer Betracht. Die bis 2009 angesparte Rücklage von fast 6 Mio. Euro war bislang Grundlage für eine Entscheidungsfreiheit der Gemeinde und eröffnete Gestaltungsspielräume. Dies ist nun vorbei.

Im Wahlkampf 2009 hatte die CDU außerdem angekündigt: „Steuererhöhung durch Erhöhung der Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuer war und ist für uns kein Thema. Jegliche Diskussion darüber werden wir ablehnen. So können wir unsere Familien von insgesamt 75 Tausend Euro Steuerschuld pro Jahr entlasten“.

Versprochen – Gebrochen!

Die Hebesätze wurden von der CDU-Mehrheit – gegen die Stimmen der FWG – zum 1.1.2012 erhöht. Die Mehrbelastung für Bürger und Gewerbetreibende liegt bei ca. 120 Tausend Euro pro Jahr.

Setzen Sie ein Zeichen für die Rückkehr zu einer soliden Haushaltspolitik
und gegen eine stetig steigende Verschuldung.
Wählen Sie unseren Bürgermeisterkandidaten Markus Hahn und die Liste der FWG.

28. Deutsche Meisterschaften im Garde- und Showtanz in St. Katharinen

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10171906_1422994034622075_7110895677286783_nAn dieser Stelle möchten wir auch für die kommende Großveranstaltung in St. Katharinen werben! An dem letzten April-Wochenende ist der TC Blau-Weiss St. Katharinen Ausrichter der 28. Deutschen Meisterschaften im Garde- und Showtanz!! Dies ist ein außergewöhnliches Ereignis, was jeden Bewohner von St. Katharinen zu einem Besuch animieren sollte!! Wir als FWG freuen uns schon sehr auf die unzähligen Menschen und Tänze!!

FWG St. Katharinen startet mit einem Bürgermeisterkandidaten in die Kommunalwahlen 2014

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Veranstaltung Notscheid Markus HahnFür die Kommunalwahlen am 25. Mai ist die FWG gut gerüstet und dies nicht nur mit einer Menge Ideen. In ihrer Mitgliederversammlung hat die FWG am vergangenen Montag, den 10.3.2014,  neben einer vollständigen Wahlliste den Bürgermeisterkandidaten der FWG bestätigt. Markus Hahn, ortsansässiger selbständiger Dachdeckermeister, wird an der Spitze der FWG in den Wahlkampf starten. „Gemeinsam mit meinen Mitstreitern möchte ich dafür Sorgen, dass meine Kinder nicht die Politik der aktuellen Mehrheit im Rat ‚auslöffeln‘ müssen. Wie kann ich dies besser umsetzen als gemeinsam mit den Mitgliedern der FWG, die sich bereits in den vergangenen Jahren für eine geplante und umsichtige Politik und transparente Entscheidungen im Rat eingesetzt haben, ihre Vorstellungen und Anträge kontinuierlich im Rat eingebracht und öffentlich begleitet haben.“, so Markus Hahn. „Ich sehe es als Kompliment für die Arbeit der FWG an, dass eine Reihe von Anträgen nach erster Ablehnung sogar pro-aktiv von der CDU wieder aufgenommen und verabschiedet wurden.“

Für die FWG ist Markus Hahn ein bodenständiger Kandidat, der sich als Team-Spieler einbringt und gemeinsam mit den aktuellen Fraktionsmitgliedern der FWG, dem Vorstand und vielen Helfern im Hintergrund, an einer Trendwende in der Gemeinde arbeiten will, keine zunehmende Verschuldung, auf einen Weg raus aus den Schulden und zu einer nachhaltigen positiven Entwicklung der Gemeinde mit mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung.

Auch die Kandidatenliste für den neuen Gemeinderat kann sich sehen lassen. Sie spiegelt einen Querschnitt durch die Struktur der Gemeinde. Alt und Jung, unterschiedliche Berufsbilder, Alteingesessene und Neubürger. Schon aus diesem Grund wird es der FWG möglich sein, die unterschiedlichen Interessen  der Bewohner kontinuierlich zu ermitteln und, im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde, wohl abgewogen umzusetzen. „Die FWG lebt von diesen Anregungen und glaubt daran, die Mehrheit der CDU ablösen zu können.“ so Bernhard Rami, der Fraktionsvorsitzende der FWG. „Dann werden die Anträge der FWG, nicht wie bisher von einer Mehrheit der CDU-Fraktion abgelehnt, sondern offen diskutiert und unter Beteiligung der Bürgerentschieden werden.“

Daher wird es auch im Vorfeld eine Reihe von Veranstaltungen geben, in denen die FWG und ihr Bürgermeisterkandidat ihr Programm vorstellen werden. Der Auftakt findet mit einer Informationsveranstaltung am Montag, 24. März 2014 um 19.30 im Vereinshaus Notscheid statt. Es folgen weitere Veranstaltungen in Strödt, Steinshardt und  im Ortszentrum.

Wir freuen uns auf den Dialog mit den Bürgern und hoffen ihre  Interessen und Anliegen  zu erfahren, damit wir gemeinsam über Lösungen nachdenken bzw. diese herbei führen zu  können..“  so Markus Hahn und der Fraktionsvorsitzende Dr. Bernhard Rami.

HEART& SOUL BUES BROTHERS TRIBUTE-BAND Konzert im Bürgerhaus Sankt Katharinen

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Dirk Zepuntke und seine Mannen rockten Sankt Katharinen !

Am 02.10.2013 fand im Bürgerhaus das Konzert von

HEART & SOUL BLUES BROTHERS TRIBUTE BAND

….unterwegs im Auftrag des Herrn statt.

www.heartandsoul-bonn.de

Es war, wie immer, ein Auftritt der begeisterte!

Der Bühnenaufbau, der Sound und das Programm waren Spitze.

Dirk bezog wieder einmal das Publikum mit ein und sorgte mit der einen oder anderen Einlage für gute Laune.

Man merkt dieser Truppe an das Sie mit dem Herzen dabei sind und nicht nur einfach Ihr Repertoire abspulen.

Der Abend war gut besucht, das Publikum war quer durch die Generationen bis zum Schluss bester Laune und gab durch Mitsingen und dem ein oder anderen Tänzchen den Künstlern ein gutes Feedback.

Zu erwähnen sei das alles zu fairen Preisen stattfand…Eintritt 12 € Bier z.B. 2 €

Es wäre zu wünschen das solche Events öfters stattfinden, Firmen und Behörden kann man nur empfehlen bei entsprechenden Anlässen diese Band zu buchen.

Wir sind auf jeden Fall beim nächsten Konzert wieder dabei.

 

 
 

Müllsammelaktion der FWG St. Katharinen

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FWG St. Katharinen bei der Müllsammelaktion

FWG St. Katharinen bei der Müllsammelaktion

Müllsammelaktion der FWG St. Katharinen brachte einiges zu Tage

Ende April führte die FWG St Kathrinen ihre nun schon traditionelle Müllsammelaktion durch, diesmal rund um den Notscheider Wasserturm. „Ob wir am Notscheider Berg so viel finden? Aber falls der Hänger nicht voll wird, finden wir genug entlang der Bahnhofstrasse!“ war ein Kommentar als man über den Ort der Sammelaktion diskutierte. Doch da lag man völlig falsch!

Es lag jedoch nicht nur an der noch wenig fortgeschrittenen Vegetation, dass man schnell am Waldrand sowie rechts und links beliebter Spazierwege rund um den Wasserturm fündig wurde. Erstaunlich, was da alles in der Natur entsorgt wurde. Von leeren Lackeimern, alten Autoreifen, Möbelresten, verrottende Zäune und Stacheldraht, Bauschutt, Dachpappe und ohne Ende Reste von umfangreichen Saufgelagen. In weniger als einer Stunde war der Anhänger voll beladen. Für die vielen Dosen, Flaschen und sonstigen Abfälle, die achtlos links und rechts der Bahnhofstrasse aus dem Auto geworfen wurden, war definitiv kein Platz mehr.

Kaum zu glauben, dass all dieser Müll in der Natur entsorgt wird, dabei nehmen alle Kommunen Müll jedweder Art an und verlangen nichts oder kleines Geld für die Entsorgung. Da fragt man sich, warum jemand es vorzieht, den Müll am Weges- oder am Waldrand zu deponieren, wenn die geregelte Entsorgung so unproblematisch und ebenso einfach ist, wie die ungeregelte Entsorgung in der Natur.

Die FWG wird weitermachen und wahrscheinlich auch im kommenden Jahr ausreichend wilde Müllablagerungen finden. Noch besser wäre es allerdings, dass der Anhänger einmal leer bliebe. Das wäre ein Zeichen, dass die Menschen sorgfältiger mit der Natur und mit der Entsorgung ihrer Abfälle umgehen.

 

St. Katharinen, den 30. April 2013Pressedienst der FWG St. Katharinen

 

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Bürger entscheiden für einen Supermarkt im Gewerbegebiet Notscheid

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Der  am vergangenen Sonntag durchgeführte Bürgerentscheid brachte ein klares Votum für den Bau eines Supermarktes im Gewerbegebiet Notscheid. Die Mehrheit der Wahlberechtigten entschied mit ‚JA‘. Somit ist der Weg frei für den Verkauf des Geländes im neuen Gewerbegebiet Notscheid an einen Investor zum Bau eines weiteren Supermarktes.

Fantastisch war die hohe Beteiligung (50% der Wahlberechtigten), denn die Initiatoren und auch die FWG St. Katharinen hatten schon befürchtet, dass der Bürgerentscheid an einer zu geringen Beteiligung scheitern könne. Das war erfreulicherweise nicht der Fall.

Aus Sicht der FWG ist die Abstimmung in jedem Fall ein Erfolg für die gesamte Gemeinde und beantwortet die lange schwelende Frage um den tatsächlichen Bürgerwillen, eine Diskussion der die CDU gerne aus dem Wege gegangen wäre und daher in vorangegangenen Gemeinderatssitzungen eine solche Abstimmung mehrfach abgelehnt hatte. Keine der Parteien im Rat hatte einen Beleg dafür, ob die Mehrheit der Bürger für oder gegen einen Supermarkt am Ortsrand eintrieten. Nur durch den Bürgerentscheid konnte diese Frage eindeutig geklärt werden.

Die wesentliche Motivation der FWG St. Katharinen, die Einzelhändler der Gemeinde und das von ihnen initiierte Bürgerbegehren sowie de Bürgerentscheid zu unterstützen, war den Bürgerwillen zu ermitteln, auch wenn das Ergebnis nicht, wie erhofft gegen das Gewerbegebiet Notscheid ausfiel. Demzufolge fühlt sich die FWG-Fraktion des Gemeinderates St. Katharinen dem Mehrheitsvotum der Bürger verpflichtet und wird das Projekt in deren Sinne begleiten.

Insgesamt hat die Gemeinde St. Katharinen ein wunderbares Stück gelebte Demokratie gemeinsam auf den Weg gebracht und umgesetzt! So macht Politik Spaß, sogar wenn man sich nicht durchsetzen konnte.

Supermarkt auf der grünen Wiese? Beitrag des SWR vom 13.12,2012

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Wie auch immer das Ergebnis des Bürgerentscheides  ausfallen wird, wir freuen uns das die gelebte Demokratie unserer Gemeinde im Lande Beachtung findet.

Supermarkt auf der grünen Wiese?

Bürger wehren sich

aus der Sendung vom Donnerstag, 13.12. | 20.15 Uhr | SWR Fernsehen in Rheinland-Pfalz

Supermarkt auf der grünen Wiese?                    Bürger wollen mitreden

In St. Katharinen bei Linz soll ein neuer Supermarkt auf der grünen Wiese gebaut werden. Ein Investor ist schon gefunden. Doch eine Bürgerinitiative wehrt sich gegen diese Pläne und hat Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt.

Die Mitglieder befürchten, dass durch einen Supermarkt im Gewerbegebiet die Geschäfte im Ortskern leiden. Vor gerade einmal zwei Wochen hat ein neuer Supermarkt in St. Katharinen eröffnet – in einem Gebäude, das zuvor mehr als vier Jahre leer stand. Der neue Laden wird von Behinderten und Nichtbehinderten betrieben und bisher gut angenommen.

Der Bürgermeister glaubt, dass beide Märkte überleben können, weil viele Bürger das Mehr an Auswahl schätzen werden. Gegner fürchten um ihr Geschäft um die Ecke. Am Sonntag soll ein Bürgerentscheid Klarheit bringen.